Edelstein-Lexikon: der Aventurin

Aktualisiert: 4. Mai

Der Aventurin gehört heutzutage zu den wichtigsten Edelsteinen und wurde bereits im alten Griechenland als Heilstein eingesetzt. Die Kristall schenkt einem Optimismus und Selbstbewusstsein, hilft bei Hautproblemen und sorgt für eine individuelle Persönlichkeit. Seine grüne Färbung hat er dem enthaltenen Fuchsit zu verdanken.



Herkunft des Aventurins

Der Aventurin ist ein Quarz der Mineralklasse der Oxide, welcher primär aus Magma besteht. Das im Edelstein vorzufindene Fuchsit gibt dem Stein seine grüne Farbe. Der Quarz ist einer der wichtigsten Heilsteine der Welt und ist am häufigsten in Brasilien vorzufinden. Auch in Russland, Südafrika und Indien wird der Kristall abgebaut.

Der Aventurin wird auch oft als Sonnenstein bezeichnet.

Bedeutung des Aventurins


Der Name dieses Heilsteins stammt vom italienischen Wort "a ventura" ab, was übersetzt so viel wie "gut Glück!" bedeutet. Die Nutzung geht bis ins alte Griechenland zurück, wo der Stein als Spender von Optimismus, Mut und Tatkraft galt. Der Aventurin gilt auch heute als einer der wichtigsten Heilsteine.





Wirkung des Aventurins

Größtenteils sorgt der Stein für einen positiven Blick auf die Welt, körperliche Entspannung und ein hohes Selbstbewusstsein. Zudem soll der Stein gegen Hautprobleme jeglicher Art helfen und das Immunsystem in Einklang bringen. Außerdem fördert er die Harmonie im Leben und hilft dabei eine allgemeine Erholung hervorzurufen. Des Weiteren ist der Edelstein dafür bekannt, inneres Gleichgewicht zu fördern, sowie Stress und Nervosität zu lindern.



Aventurin im Trinkwasser

Der grünliche Quarz entfaltet seine volle Wirkung wenn er mit Wasser in Kontakt kommt. Deshalb empfiehlt es sich damit Edelsteinwasser herzustellen. Dabei ist zu beachten, dass der Aventurin länger als andere Edelsteine benötigt, um seine Mineralien an das Wasser abzugeben.